Kennenlerngespräch mit Vorgesetzten

Kennenlerngespräch mit Vorgesetzten

Ein Kennenlerngespräch mit dem neuen Chef dient dazu, eine gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen. Es hilft beiden Seiten, Erwartungen, Ziele und Arbeitsweisen frühzeitig zu klären und Missverständnisse zu vermeiden. Der Vorgesetzte kann seine Vorstellungen, Prioritäten und seinen Führungsstil erläutern, während Mitarbeitende ihre Rolle und Sichtweise einbringen können. Gleichzeitig entsteht Orientierung darüber, wohin sich die Abteilung entwickeln soll. Insgesamt stärkt das Gespräch Vertrauen und erleichtert den gemeinsamen Start. Hier nun ein paar Fragen für Mitarbeiter: „Kennenlerngespräch mit Vorgesetzten“ weiterlesen

ACARS

Das Aircraft Communications Addressing and Reporting System (ACARS) ist ein digitales Datenverbindungssystem zur Übertragung von Kurznachrichten zwischen Luftfahrzeugen und Bodenstationen.

arcas

Also was ist ACARS mal ganz einfach gesagt?

ACARS ist wie eine Art WhatsApp für Flugzeuge. Früher mussten Piloten alles Wichtige über Funk mit der Stimme durchgeben. Heute schickt das Flugzeug viele Infos ganz von alleine als Textnachricht an den Computer der Fluggesellschaft. Das spart Zeit und verhindert Fehler, weil man nichts mehr falsch verstehen kann.
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cmapx-Format

Das Dateiformat .cmapx ist ein von Graphviz produziertes, XML-basiertes Format für sogenannte „Client-Side Image Maps“. Eine .cmapx-Datei definiert interaktive Bereiche (Hotspots) auf Bildern, zum Beispiel bei Exporten grafischer Diagramme wie PNG, GIF oder JPEG, und verknüpft diese Bildbereiche mit Hyperlinks oder Tooltips für die Nutzung in Webanwendungen. „cmapx-Format“ weiterlesen

ADS-B

ADS-B

ADS-B steht für „Automatic Dependent Surveillance – Broadcast“ und ist eine moderne Technik, mit der Flugzeuge ihre Position selbstständig aussenden. Anders als beim klassischen Radar wird das Flugzeug nicht aktiv „angestrahlt“, sondern sendet regelmäßig Daten wie Position, Höhe, Geschwindigkeit und Flugnummer. Diese Informationen können von Bodenstationen, anderen Flugzeugen und sogar von Privatpersonen empfangen werden.
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Zielsetzungstheorie (Goal-Setting Theory)

Die Zielsetzungstheorie: Grundlagen, Mechanismen und praktische Implikationen

Goal-Setting Theory

Die Zielsetzungstheorie (Goal-Setting Theory) von Edwin Locke und Gary Latham gehört zu den einflussreichsten und empirisch am besten fundierten Motivationstheorien der Organisationspsychologie. Seit ihrer erstmaligen Formulierung in den 1960er Jahren hat die Theorie nicht nur das wissenschaftliche Verständnis menschlicher Leistungsmotivation maßgeblich erweitert, sondern auch erhebliche praktische Relevanz für die Gestaltung von Arbeits- und Lernprozessen erlangt.

Die zentrale Prämisse der Theorie besagt, dass bewusste Ziele die primären Determinanten aufgabenbezogener Motivation und Leistung darstellen. „Zielsetzungstheorie (Goal-Setting Theory)“ weiterlesen

TOP 10 Ziele 2026 – Template

TOP 10 Ziele 2026 - Template

Alle Jahre wieder – Planung für das neue Jahr. Dazu mal das Whiteboard-Video von Kleinhirn.eu aus dem Jahre 2022…

Jedes Jahr wiederholt sich das Ritual: Mit dem Jahreswechsel rücken Vorsätze und Zielplanungen in den Vordergrund. Viele Menschen nutzen die Übergangszeit vom Alten ins Neue, um Bilanz zu ziehen und konkrete Pläne für ein erfolgreicheres Jahr zu schmieden. Doch warum scheitern so viele dieser ambitionierten Vorhaben, und wie gelingt eine nachhaltige Planung?

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Freude im Leben erreichen

Freude im Leben erreichen

Freude wird als innere Gemütsbewegung beschrieben, die entsteht, wenn man etwas Gutes erlangt oder in Aussicht hat, und die sich in Jubel und Glücksgefühl äußern kann.

Freude entsteht, wenn Körper, Gehirn und Bewertung zusammenkommen:

Ein Ereignis wird innerlich als gut für mich interpretiert, darauf reagieren Belohnungssystem und Glückshormone, und aus dieser Wechselwirkung entsteht das erlebte Gefühl der Freude. „Freude im Leben erreichen“ weiterlesen

Wasser trinken – Psychologische Wirkung

Wasser trinken - Psychologische Wirkung

Wenn jemand in einer Diskussionsrunde zum Wasserglas (trinken Sie) greift und trinkt, kann dieses Verhalten aus psychologischer Sicht mehrere Bedeutungen haben. Es handelt sich um ein sogenanntes paralinguistisches Signal – also ein nicht-sprachliches Begleitverhalten, das etwas über emotionale und kognitive Prozesse verrät. Die Interpretation hängt vom Kontext ab, aber es gibt gut belegte Muster, die häufig zutreffen.
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Entscheiden mit Augenmaß (aus Entwickler-Sicht)

Als Java-Softwareentwickler in komplexen Maven-basierten Projekten mit Fokus auf Sicherheit, Raspberry Pi-Integration und Blockchain-Anwendungen weiß man: Entscheidungen fallen nicht im Vakuum. Sie wirken auf Code, Teamdynamik, Systemstabilität und persönliche Ressourcen. Häufig muss die Intensität der Analyse proportional zum Ausmaß der Betroffenheit skaliert werden – ein Prinzip, das Ressourcen spart und Effizienz steigert. Hier kommt die 10-10-10-Methode ins Spiel, ergänzt durch einen dreistufigen Prozess: Kriterien klären, Aufwand begrenzen und „gut genug“ akzeptieren.
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Gesundheit


Das individuelle Verhalten hat den größten Einfluss auf die Gesundheit, gefolgt von genetischen Faktoren und sozioökonomischen Bedingungen. Die Gesundheitsversorgung spielt eine untergeordnete Rolle. Umweltbedingungen beeinflussen ebenfalls, aber weniger als andere Faktoren.

Insgesamt zeigt sich, wie so oft: Vieles liegt in der eigenen Hand.

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Gesunde Lebenserwartung (Healthy Life Years – HLY -/- Disability-Adjusted Life Years – DALY)

Was ist die gesunde Lebenserwartung?

Die gesunde Lebenserwartung, international als Healthy Life Years oder HLY bezeichnet, ist ein statistischer Indikator, der angibt, wie viele Jahre eine Person voraussichtlich in guter gesundheitlicher Verfassung leben wird. Dabei wird gute Gesundheit als Abwesenheit von Funktionsbeschränkungen und Behinderungen definiert. Im Gegensatz zur klassischen Lebenserwartung, die lediglich die Gesamtanzahl der Lebensjahre misst, erweitert die gesunde Lebenserwartung dieses Konzept um eine qualitative Dimension. „Gesunde Lebenserwartung (Healthy Life Years – HLY -/- Disability-Adjusted Life Years – DALY)“ weiterlesen

Salutogenese

Salutogenese bezeichnet die Entstehung von Gesundheit und setzt sich etymologisch aus dem lateinischen „salus“ für Gesundheit, Wohlbefinden und Heil sowie dem altgriechischen „genesis“ für Entstehung und Geburt zusammen. Der Begriff wurde in den 1970er Jahren vom amerikanisch-israelischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky geprägt und stellt einen fundamentalen Perspektivwechsel zur traditionellen Pathogenese dar, die sich auf Krankheitsentstehung konzentriert.
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