
Höre auch dazu den passenden Podcast:
„Neurotransmitter: Die chemischen Botenstoffe unseres Gehirns“ weiterlesen

und seine coolen Mindmaps mit Visual Thinking

Höre auch dazu den passenden Podcast:
„Neurotransmitter: Die chemischen Botenstoffe unseres Gehirns“ weiterlesen

Die Komfortzone beschreibt einen psychologischen Zustand, in dem wir uns sicher, kompetent und entspannt fühlen. Es ist der vertraute Bereich unserer Routinen, Gewohnheiten und bekannten Situationen, in dem wir ohne Stress oder Angst funktionieren können. Neurologisch ist dies mit niedrigen Stresshormonspiegeln und geringer Amygdala-Aktivierung verbunden.

Warum wir in der Komfortzone bleiben
„Kompfortzone“ weiterlesen

Ein Kennenlerngespräch mit dem neuen Chef dient dazu, eine gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen. Es hilft beiden Seiten, Erwartungen, Ziele und Arbeitsweisen frühzeitig zu klären und Missverständnisse zu vermeiden. Der Vorgesetzte kann seine Vorstellungen, Prioritäten und seinen Führungsstil erläutern, während Mitarbeitende ihre Rolle und Sichtweise einbringen können. Gleichzeitig entsteht Orientierung darüber, wohin sich die Abteilung entwickeln soll. Insgesamt stärkt das Gespräch Vertrauen und erleichtert den gemeinsamen Start. Hier nun ein paar Fragen für Mitarbeiter: „Kennenlerngespräch mit Vorgesetzten“ weiterlesen
Glück ist ein vielschichtiges Phänomen, das von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird.

Studien haben gezeigt, dass soziale Beziehungen, Gesundheit, Dankbarkeit, Sinn im Leben und Altruismus wichtige Faktoren für das Glücklichsein sind. Materielle Güter spielen hingegen nur eine geringe Rolle.
Habit Stacking (Gewohnheitsstapelung) ist eine verhaltenspsychologische Technik, bei der eine neue Gewohnheit direkt an eine bereits etablierte Gewohnheit „angehängt“ wird.

Das Konzept basiert auf der Idee, dass bestehende Verhaltensroutinen als Auslöser (Trigger) für neue Gewohnheiten dienen können.
Die Grundformel lautet:
„Nachdem ich [BESTEHENDE GEWOHNHEIT] gemacht habe,
werde ich [NEUE GEWOHNHEIT] tun.“ „Habit Stacking“ weiterlesen
Das Aircraft Communications Addressing and Reporting System (ACARS) ist ein digitales Datenverbindungssystem zur Übertragung von Kurznachrichten zwischen Luftfahrzeugen und Bodenstationen.
Also was ist ACARS mal ganz einfach gesagt?
ACARS ist wie eine Art WhatsApp für Flugzeuge. Früher mussten Piloten alles Wichtige über Funk mit der Stimme durchgeben. Heute schickt das Flugzeug viele Infos ganz von alleine als Textnachricht an den Computer der Fluggesellschaft. Das spart Zeit und verhindert Fehler, weil man nichts mehr falsch verstehen kann.
„ACARS“ weiterlesen
Das Dateiformat .cmapx ist ein von Graphviz produziertes, XML-basiertes Format für sogenannte „Client-Side Image Maps“. Eine .cmapx-Datei definiert interaktive Bereiche (Hotspots) auf Bildern, zum Beispiel bei Exporten grafischer Diagramme wie PNG, GIF oder JPEG, und verknüpft diese Bildbereiche mit Hyperlinks oder Tooltips für die Nutzung in Webanwendungen. „cmapx-Format“ weiterlesen
Die Zielsetzungstheorie: Grundlagen, Mechanismen und praktische Implikationen
Die Zielsetzungstheorie (Goal-Setting Theory) von Edwin Locke und Gary Latham gehört zu den einflussreichsten und empirisch am besten fundierten Motivationstheorien der Organisationspsychologie. Seit ihrer erstmaligen Formulierung in den 1960er Jahren hat die Theorie nicht nur das wissenschaftliche Verständnis menschlicher Leistungsmotivation maßgeblich erweitert, sondern auch erhebliche praktische Relevanz für die Gestaltung von Arbeits- und Lernprozessen erlangt.
Die zentrale Prämisse der Theorie besagt, dass bewusste Ziele die primären Determinanten aufgabenbezogener Motivation und Leistung darstellen. „Zielsetzungstheorie (Goal-Setting Theory)“ weiterlesen
Freude wird als innere Gemütsbewegung beschrieben, die entsteht, wenn man etwas Gutes erlangt oder in Aussicht hat, und die sich in Jubel und Glücksgefühl äußern kann.
Freude entsteht, wenn Körper, Gehirn und Bewertung zusammenkommen:
Ein Ereignis wird innerlich als gut für mich interpretiert, darauf reagieren Belohnungssystem und Glückshormone, und aus dieser Wechselwirkung entsteht das erlebte Gefühl der Freude. „Freude im Leben erreichen“ weiterlesen
Wenn jemand in einer Diskussionsrunde zum Wasserglas (trinken Sie) greift und trinkt, kann dieses Verhalten aus psychologischer Sicht mehrere Bedeutungen haben. Es handelt sich um ein sogenanntes paralinguistisches Signal – also ein nicht-sprachliches Begleitverhalten, das etwas über emotionale und kognitive Prozesse verrät. Die Interpretation hängt vom Kontext ab, aber es gibt gut belegte Muster, die häufig zutreffen.
„Wasser trinken – Psychologische Wirkung“ weiterlesen
Als Java-Softwareentwickler in komplexen Maven-basierten Projekten mit Fokus auf Sicherheit, Raspberry Pi-Integration und Blockchain-Anwendungen weiß man: Entscheidungen fallen nicht im Vakuum. Sie wirken auf Code, Teamdynamik, Systemstabilität und persönliche Ressourcen. Häufig muss die Intensität der Analyse proportional zum Ausmaß der Betroffenheit skaliert werden – ein Prinzip, das Ressourcen spart und Effizienz steigert. Hier kommt die 10-10-10-Methode ins Spiel, ergänzt durch einen dreistufigen Prozess: Kriterien klären, Aufwand begrenzen und „gut genug“ akzeptieren.
„Entscheiden mit Augenmaß (aus Entwickler-Sicht)“ weiterlesen
Das deutsche Glück bündelt Zufallsglück, Gefühlszustand und Lebensgelingen in einem einzigen Wort, während das Englische mit luck, happiness und joy stärker differenziert. „„Glück“ – Sprachvergleich“ weiterlesen