
Ein record ist in Java eine kompakte Schreibweise für Datenklassen, bei denen es im Wesentlichen nur um das Speichern von Daten geht. Java erzeugt dabei automatisch Felder, einen Konstruktor, Zugriffsmethoden sowie equals() , hashCode() und toString().
Für deinen Record erzeugt Java im Hintergrund unter anderem:
-private final Felder für alle Komponenten.
-Einen Konstruktor mit genau diesen Parametern.
-Zugriffsmethoden z.B. methode() , pfad() , beschreibung() .
-Sinnvolle Implementierungen von toString() , equals() und hashCode() .
Darum ist ein Record ideal, wenn du eine reine Datenstruktur willst und keine komplexe Objektlogik brauchst.
Records passen also sehr gut für:
-DTOs.
-Konfigurationsobjekte.
-API-Antworten.
– kleine Werteobjekte wie Koordinaten, IDs oder Endpunktbeschreibungen (siehe z.B. hier für REST-Service).
Sie sind weniger geeignet, wenn das Objekt stark veränderlich sein soll oder viel Fachlogik enthält.
Ein Record kann zusätzlich eigene Methoden enthalten.
Ein Record ist die kurze, moderne Java-Variante für eine unveränderliche Datenklasse: weniger Boilerplate, automatisch generierte Standardmethoden, und sehr gut geeignet für strukturierte Daten.
Download Records-Java.pdf.
