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„Neurotransmitter: Die chemischen Botenstoffe unseres Gehirns“ weiterlesen

und seine coolen Mindmaps mit Visual Thinking

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Die Komfortzone beschreibt einen psychologischen Zustand, in dem wir uns sicher, kompetent und entspannt fühlen. Es ist der vertraute Bereich unserer Routinen, Gewohnheiten und bekannten Situationen, in dem wir ohne Stress oder Angst funktionieren können. Neurologisch ist dies mit niedrigen Stresshormonspiegeln und geringer Amygdala-Aktivierung verbunden.

Warum wir in der Komfortzone bleiben
„Kompfortzone“ weiterlesen

Ein Kennenlerngespräch mit dem neuen Chef dient dazu, eine gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen. Es hilft beiden Seiten, Erwartungen, Ziele und Arbeitsweisen frühzeitig zu klären und Missverständnisse zu vermeiden. Der Vorgesetzte kann seine Vorstellungen, Prioritäten und seinen Führungsstil erläutern, während Mitarbeitende ihre Rolle und Sichtweise einbringen können. Gleichzeitig entsteht Orientierung darüber, wohin sich die Abteilung entwickeln soll. Insgesamt stärkt das Gespräch Vertrauen und erleichtert den gemeinsamen Start. Hier nun ein paar Fragen für Mitarbeiter: „Kennenlerngespräch mit Vorgesetzten“ weiterlesen
Alle Jahre wieder – Planung für das neue Jahr. Dazu mal das Whiteboard-Video von Kleinhirn.eu aus dem Jahre 2022…
Jedes Jahr wiederholt sich das Ritual: Mit dem Jahreswechsel rücken Vorsätze und Zielplanungen in den Vordergrund. Viele Menschen nutzen die Übergangszeit vom Alten ins Neue, um Bilanz zu ziehen und konkrete Pläne für ein erfolgreicheres Jahr zu schmieden. Doch warum scheitern so viele dieser ambitionierten Vorhaben, und wie gelingt eine nachhaltige Planung?
Wenn jemand in einer Diskussionsrunde zum Wasserglas (trinken Sie) greift und trinkt, kann dieses Verhalten aus psychologischer Sicht mehrere Bedeutungen haben. Es handelt sich um ein sogenanntes paralinguistisches Signal – also ein nicht-sprachliches Begleitverhalten, das etwas über emotionale und kognitive Prozesse verrät. Die Interpretation hängt vom Kontext ab, aber es gibt gut belegte Muster, die häufig zutreffen.
„Wasser trinken – Psychologische Wirkung“ weiterlesen
Die 7‑38‑55‑Regel geht auf Experimente des Psychologen Albert Mehrabian in den späten 1960er‑Jahren zurück.
Sie beschreibt die relative Gewichtung von Wort, Stimme und Gesichtsausdruck bei der Interpretation von Gefühlen und Einstellungen. „7-38-55-Regel (Mehrabian-Regel)“ weiterlesen
Emotionale Gelassenheit ist eine Fähigkeit, die im Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gerade durch die Vielzahl an Reizen, Herausforderungen und Provokationen ist es essenziell, Wege zu finden, um nicht automatisch getriggert zu werden und auf belastende Situationen reflektiert und ruhig reagieren zu können. Es gibt praktische Übungen und Strategien, mit denen jeder seine Emotionsregulation verbessern kann. Im Folgenden wird erläutert, wie sich diese Methoden im Alltag umsetzen lassen. „Umgang mit Triggern und Provokationen“ weiterlesen
Einordnung
Die Konfliktstufen nach Friedrich Glasl beschreiben neun Eskalationsstufen in drei Ebenen, von anfänglicher Spannung bis zur gegenseitigen Vernichtung; je tiefer die Eskalation, desto geringer die Chance auf eine kooperative Lösung und desto schärfer werden die Mittel der Auseinandersetzung (Win‑Win → Win‑Lose → Lose‑Lose). „9 Konfliktstufen nach Friedrich Glasl“ weiterlesen
Alte Mindmap „Mobbing Gegenwehr“ und „Cybermobbing“ mal erneuert:
Mobbing ist ein ernstes und komplexes Thema, das sowohl psychische als auch körperliche Auswirkungen haben kann. Was man konkret dagegen tun kann, hängt stark vom Kontext ab – ob es am Arbeitsplatz, in der Schule, im Verein oder sogar online geschieht. Grundsätzlich gibt es mehrere Ebenen, wie man sich schützen und aktiv gegen Mobbing vorgehen kann, z.B.: „Umgang mit Mobbing“ weiterlesen
Der Spotlight-Effekt: Warum wir uns häufiger im Rampenlicht wähnen, als es tatsächlich der Fall ist „Spotlight-Effekt“ weiterlesen
Kurzzusammenfassung: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware „5 Dinge, die Sterbend am meisten bereuen“ weiterlesen
Was sind Barnum-Statements? Barnum-Statements sind unspezifische, allgemein gehaltene Aussagen, die von den meisten Menschen als persönliche Beschreibung empfunden werden. Sie spielen mit universellen menschlichen Eigenschaften und werden oft in Horoskopen, Persönlichkeitstests und beim Cold Reading eingesetzt, um den Eindruck von Individualität und Treffsicherheit zu erwecken. „Barnum-Statements“ weiterlesen
Gelassenheit ist die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und besonnen zu bleiben. Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Kompetenz, die sich gezielt entwickeln lässt. Der Weg zur Gelassenheit beginnt mit Achtsamkeit: Wer lernt, seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, kann Abstand gewinnen und impulsives Handeln vermeiden. „Gelassenheit trainieren – Ein Schlüssel zu innerer Stärke“ weiterlesen
Vorbereitung auf das Jahresgespräch
Eine gründliche Vorbereitung ist entscheidend, um das Jahresgespräch effektiv zu nutzen. Hier sind die wichtigsten Schritte: „Vorbereitung auf das Jahresgespräch / Mitarbeitergespräch (Annual Review, Performance Review)“ weiterlesen
Studien zeigen, dass regelmäßiges Lesen von Büchern mit einer längeren Lebenserwartung verbunden ist. Eine Untersuchung der Yale University ergab, dass Buchleser ein um 20 % geringeres Sterberisiko über einen Zeitraum von 12 Jahren hatten als Nicht-Leser.
Das Lesen kann den Stresspegel erheblich senken. Eine Studie der University of Sussex zeigte, dass bereits sechs Minuten Lesen den Stress um bis zu 68 % reduzieren können. Dies liegt daran, dass das Eintauchen in eine Geschichte hilft, den Geist zu entspannen und den Alltag hinter sich zu lassen.
Download buecher-lesen-warum.pdf.