
Oder ist die besser? „Urlaubs Checkliste“ weiterlesen

und seine coolen Mindmaps mit Visual Thinking

Oder ist die besser? „Urlaubs Checkliste“ weiterlesen
Habit Stacking (Gewohnheitsstapelung) ist eine verhaltenspsychologische Technik, bei der eine neue Gewohnheit direkt an eine bereits etablierte Gewohnheit „angehängt“ wird.

Das Konzept basiert auf der Idee, dass bestehende Verhaltensroutinen als Auslöser (Trigger) für neue Gewohnheiten dienen können.
Die Grundformel lautet:
„Nachdem ich [BESTEHENDE GEWOHNHEIT] gemacht habe,
werde ich [NEUE GEWOHNHEIT] tun.“ „Habit Stacking“ weiterlesen
Alle Jahre wieder – Planung für das neue Jahr. Dazu mal das Whiteboard-Video von Kleinhirn.eu aus dem Jahre 2022…
Jedes Jahr wiederholt sich das Ritual: Mit dem Jahreswechsel rücken Vorsätze und Zielplanungen in den Vordergrund. Viele Menschen nutzen die Übergangszeit vom Alten ins Neue, um Bilanz zu ziehen und konkrete Pläne für ein erfolgreicheres Jahr zu schmieden. Doch warum scheitern so viele dieser ambitionierten Vorhaben, und wie gelingt eine nachhaltige Planung?
Als Java-Softwareentwickler in komplexen Maven-basierten Projekten mit Fokus auf Sicherheit, Raspberry Pi-Integration und Blockchain-Anwendungen weiß man: Entscheidungen fallen nicht im Vakuum. Sie wirken auf Code, Teamdynamik, Systemstabilität und persönliche Ressourcen. Häufig muss die Intensität der Analyse proportional zum Ausmaß der Betroffenheit skaliert werden – ein Prinzip, das Ressourcen spart und Effizienz steigert. Hier kommt die 10-10-10-Methode ins Spiel, ergänzt durch einen dreistufigen Prozess: Kriterien klären, Aufwand begrenzen und „gut genug“ akzeptieren.
„Entscheiden mit Augenmaß (aus Entwickler-Sicht)“ weiterlesen
Die WOOP-Methode ist eine wissenschaftlich fundierte Strategie zur Zielerreichung. Sie kombiniert mentales Kontrastieren mit konkreter Handlungsplanung und hilft Menschen, Wünsche zu identifizieren, realistische Ziele zu setzen und Hindernisse zu überwinden.
Das Akronym WOOP steht für die vier Schritte der Methode „WOOP-Methode: Ziele erreichen mit System“ weiterlesen
Gelassenheit ist die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und besonnen zu bleiben. Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Kompetenz, die sich gezielt entwickeln lässt. Der Weg zur Gelassenheit beginnt mit Achtsamkeit: Wer lernt, seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, kann Abstand gewinnen und impulsives Handeln vermeiden. „Gelassenheit trainieren – Ein Schlüssel zu innerer Stärke“ weiterlesen
William Edwards Deming (1900–1993) zählt zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Bereich des Qualitätsmanagements. Seine Arbeit und insbesondere der nach ihm benannte Deming-Kreis (auch PDCA-Zyklus oder Deming-Rad) prägen bis heute das Denken in Unternehmen weltweit. „Deming-Kreis (PDCA-Zyklus, Always touch a running system)“ weiterlesen
Die Ivy-Lee-Methode ist eine einfache und effektive Zeitmanagement-Technik, die darauf abzielt, die Produktivität durch Priorisierung und Minimierung von Ablenkungen zu steigern. Diese Methode hilft Ihnen, sich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren und sicherzustellen, dass diese in der richtigen Reihenfolge erledigt werden.
Was ist die Ivy-Lee-Methode? „Ivy-Lee-Methode“ weiterlesen
Mermaid ist ein Open-Source-Diagrammerstellungstool, das auf JavaScript basiert und eine Markdown-ähnliche Syntax verwendet. Es ermöglicht die Erstellung von Diagrammen und Visualisierungen durch textbasierte Definitionen, die anschließend gerendert werden.
Die Hauptidee hinter Mermaid ist es, die Erstellung und Aktualisierung von Diagrammen für Dokumentationszwecke zu vereinfachen, insbesondere in Entwicklungsprojekten, wo Dokumentation oft veraltet oder zeitaufwendig ist. Wichtige Merkmale von Mermaid sind „Mermaid“ weiterlesen
Die Millersche Zahl, auch bekannt als Millersche Gesetz oder die Millersche 7±2 Regel, ist ein Konzept aus der Kognitionspsychologie, das von George A. Miller im Jahr 1956 vorgestellt wurde.
Als Podcast:
Das Script zur Sendung: „Millersche Zahl“ weiterlesen

Eine ORCID (Open Researcher and Contributor ID) ist eine eindeutige Kennung, die für Forscher:innen und Wissenschaftler:innen entwickelt wurde. Ähnlich wie eine eindeutige ID oder ein digitaler Fingerabdruck identifiziert die ORCID-Nummer jede Person in der wissenschaftlichen Gemeinschaft eindeutig Meine ist übrigens 0009-0001-6190-6354. „ORCID“ weiterlesen
SCAMPER wurde von Bob Eberle in den 1970er Jahren entwickelt. Eberle war ein Pädagoge und Kreativitätsforscher, der sich darauf konzentrierte, kreative Denkprozesse zu fördern. Seine Absicht war es, eine Methode zu schaffen, die Menschen dabei unterstützt, vorhandene Ideen zu verbessern und neue Ideen zu generieren, indem sie verschiedene Denkansätze anwendet. „SCAMPER oder Eine kreative Methode zur Ideenfindung“ weiterlesen
Diagramme in der Statistik sollen dazu beitragen, Daten visuell darzustellen und die Interpretation von statistischen Informationen zu erleichtern. Um diese Ziele möglichst effektiv zu erreichen, sollten Diagramme bestimmte Kriterien erfüllen z.B. diese:
„TOP 13 Diagramme Checkliste“ weiterlesen
Über 50 Punkte wie man mehr Zeit für sich schaffen kann: „Wie man mehr Zeit für sich schaffen kann …“ weiterlesen
Die wichtigsten Resilienzentwurfsmuster: Stabilität und Widerstandsfähigkeit in der IT „TOP 12 Resilienzentwurfsmuster“ weiterlesen
Als Podcast von hier.
Oder auch als Script:
Das Japanische Ho-Ren-So ist eine Abkürzung für „Ho-Ren-So“ weiterlesen
Das Anlegen eines Backups, also das Sichern von Daten, ist eine wichtige Maßnahme, „31.3. – World Backup Day“ weiterlesen